Von der Presse



Jazz: Erl / Ingelheim / Heidelberg
D. Ellington: Sacred Concert
J. Linkola: The Fulfillment of Love


4., 10. & 11. April 2026

"Nebst der Big Band stellte der hervorragende Chor die zweite elementare Säule des Konzertes dar, gestützt von der außergewöhnlichen Leistung des Chorleiters Michael Schneider." 
Barbara Fluckinger am 5.04.2026 in Mein Bezirk https://www.meinbezirk.at/kufstein/c-leute/sacred-concert-der-festspiele-erl-bringt-geistliche-jazz-musik-zu-ostern_a8569366?ref=curate 

"Ein grandioses, geistliches Konzertereignis in modernem, jazzigem Gewand zur Ehre Gottes!" 
Marisa Altmann-Althausen am 5.04.2026 in OnlineMerker https://onlinemerker.com/infos-des-tages-donnerstag-9-april-2026/ 

„The Fulfillement of Love“ des finnischen Komponisten Jukka Linkola (geboren 1955), der dieses Werk eigens für den Bachchor schrieb. Grundlage waren Texte über das Geheimnis, das Feuer und die Stärken der Liebe, was sich manchmal wie eine Variation des biblischen Hohenliedes anhörte. Die Mischung aus jazzigen, neoklassizistischen und romantischen Melodien und kraftvollen Rhythmen waren angereichert durch rhythmisches Klatschen, Zischlaute, Summen, Fingerschnipsen und herzhaftes Lachen: eine ungemein farbige Hymne auf die Liebe, von den Sängern mit ekstatischer Freude gesungen, unermüdlich angefeuert vom Dirigenten Michael Schneider." 
Rainer W. Janka am 9.04.2026 in OVB Heimatzeitungen https://www.ovb-heimatzeitungen.de/gesamt-kultur/2026/04/08/gott-loben-mit-swing-und-stepptanz.ovb

"Natürlich war dieser Eindruck auch der Qualität der Aufführenden geschuldet. Der Bachchor Salzburg, der immer wieder mit Spitzendirigenten und -orchestern zusammenarbeitet, beeindruckte durch große Klangentfaltung ebenso wie durch ein tragfähiges Pianissimo, blitzsaubere Intonation und ausgeprägtes Jazzfeeling – für einen Chor, der vor allem im Klassik – Bereich unterwegs ist, alles andere als selbstverständlich –, das aber nie seiner Klangschönheit Abbruch tat. Das galt besonders für das einleitende „TheFulfillment of Love“, einer 2024 entstandenen Auftragskomposition." 
"Stehende Ovationen im voll besetzten Saal der Stadthalle waren fast zwangsläufig nach diesem Jazzfest der Extraklasse. Das Publikum bekam zum Dank eine Wiederholung des Schlusssatzes „Praise God and dance!“, wobei das Ensemble bei der Ausdrucksintensität noch einmal eine Schippe drauflegte." 
Welf Grombacher am 14.04.2026 in Rhein-Neckar-Zeitung, Nr. 85, Feuilleton S. 11. 




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